IAP_2026_002VGV OFFEN

Lieferung und Wartung eines Hochenergie Nanosekunden gepulsten Lasersystems bei 589 nm basierend auf Summenfrequenzmischung zweier Nd:YAG-Laser

Ausschreibende Stelle
Leibniz-Institut für Atmosphärenphysik e.V.
Leistungsort
Landkreis Rostock
Angebotsfrist
10. September 2026, 10:00 in 16 Tagen
Leistung
CPV 38636100
Original
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Projektbeschreibung

Das Leibniz-Institut für Atmosphärenphysik e.V. (IAP) schreibt zu Forschungs- und Entwicklungszwecken zwei Nd:YAG-DPSS Festkörperlaser incl. Summenfrequenzmischung für 589 nm aus.

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Lose

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Los Leistung Ausführung
LOT-0001 Lieferung und Wartung eines Hochenergie Nanosekunden gepulsten Lasersystems bei 589 nm basierend auf Summenfrequenzmischung zweier Nd:YAG-Laser Am Leibniz-Institut für Atmosphärenphysik e.V. soll ein Festkörper-Lasersystem für die Natrium D2-Wellenlänge (589 nm) zur optischen Sondierung der Atmosphäre (Lidar) angeschafft werden. Die Generierung der 589 nm-Laserwellenlänge soll auf Summenfrequenzmischung (SFG) von zwei diodengepumpten Nd:YAG-Lasern mit Emissionslinie bei 1064 nm bzw. 1319 nm basieren. Die Linienbreite des Lasers soll möglichst unter 100 MHz (@ 589 nm) liegen. Das Seeding beider Nd:YAG-Laser soll im System bereits möglichst weit integriert und getestet sein. Mindestens muss das Seeding der beiden einzelnen Nd:YAG-Laser vorbereitet und für 1064 nm getestet sein. Der Laser soll bei 589 nm eine Energie >10 mJ bei einer Repetitionsrate von 300 Hz und Pulslängen von wenigen zehn Nanonsekunden aufweisen. Das Gesamtsystem soll möglichst kompakt und robust gegenüber Änderungen der Umgebung (mechanisch und thermisch stabil) sowie langlebig und wartungsarm sein. Das Lasersystem soll über eine PC-Schnittstelle mit Möglichkeit der Einbindung in IAP-eigene Software verfügen. Aus Kompatibilitätsgründen sollen die Nd:YAG-laser möglichst baugleich zu vorhandenen Innolas EVO-DPSS-Lasern sein. Dies ist insbesondere wichtig, um die im IAP entwickelte Hardware und Software zur Integration der Laser in das Gesamtsystem zu einem möglichst großen Teil erneut einsetzen zu können und so Entwicklungsaufwand zu sparen. Neben der technischen Ähnlichkeit und der Ähnlichkeit der verwendeten Bauteile erfordert dies auch eine identische Softwareschnittstelle. Sept. 2026 – Dez. 2026

Vergabeunterlagen

Verfahren

Verfahrensart
VGV
Veröffentlicht
04. August 2026
Fragefrist
04. September 2026
Angebotsfrist
10. September 2026, 10:00

Vergabestelle

Stelle
Leibniz-Institut für Atmosphärenphysik e.V.
Kontakt
linde@iap-kborn.de
Original
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Alle Angaben ohne Gewähr. Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung der Vergabestelle.