2026_SpriG_VS_DZS_09VOB/A-EU OFFEN
Das Demonstrationszentrum für Sektorkopplung wird als Forschungsgebäude mit Labor- und Büroflächen konzipiert. Der Haupteingang des Gebäudes befindet sich an der Ostfassade und wird von einem großzügigen Vordach begleitet. Die Erschließung des Gebäudes erfolgt über 2 Treppenhäuser und einen Aufzug. Die Labore befinden im nördlichen Gebäudeteil und sind im EG und im 1.OG untergebracht. Das Nasslabor und das Technikum erstrecken sich über 2 Geschosse. Über den Laboren befindet sich im 2.OG die Technikzentrale. Im südlichen Gebäudeteil befinden sich die Büros sowie Beratungsräume. In der Mittelzone sind alle Nebenräume wie Umkleiden, Sanitärflächen, Putzmittelräume, Lager- und Technikräume und eine Werkstatt angeordnet. Die Fassade wird mit einer vertikalen Struktur belegt, die den Gesamteindruck des Gebäudes vereinheitlicht und harmonisiert. Diese vertikale Struktur besteht aus Holzlamellen, die auf einer Wetterschale aus farbbeschichteten Metallelementen aufgebracht sind. Zur Hervorhebung des Eingangsbereiches und der Laborfassade (EG-Nord) kommt eine großflächige Bekleidung mit Faserzementplatten zum Einsatz. ___________________________________________________________________________ Wesentliche Arbeiten: 1 psch Werk- und Montageplanung Holzfassade 1.120 m² Befestigungsmittel, Verankerung 1.120 m² Wandhalter, Konsolen 1.120 m² Vertikale Tragprofile, Justierebene 550 m Zulage UK vertikale- und horizontale Befestigung im Bereich der Fensterbänder 1.180 m² Mineralwolledämmung Fassadenfläche 1.120 m² Aluminium-Systemschienen, HAT-Profile 445 m Obere und untere horizontale Aluminiumblechprofile 1.120 m² Paneelsystem mit Holzlamellen Thermo-Kiefer 42 × 80 mm 60 m² Bekleidung Fassadenöffnungen, Thermo-Kiefer 42 x 80 mm 150 m Außenfensterbänke Aluminium
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| Los | Leistung | Ausführung |
|---|---|---|
| LOT-0001 | Holzfassade Das Demonstrationszentrum für Sektorkopplung wird als Forschungsgebäude mit Labor- und Büroflächen konzipiert. Der Haupteingang des Gebäudes befindet sich an der Ostfassade und wird von einem großzügigen Vordach begleitet. Die Erschließung des Gebäudes erfolgt über 2 Treppenhäuser und einen Aufzug. Die Labore befinden im nördlichen Gebäudeteil und sind im EG und im 1.OG untergebracht. Das Nasslabor und das Technikum erstrecken sich über 2 Geschosse. Über den Laboren befindet sich im 2.OG die Technikzentrale. Im südlichen Gebäudeteil befinden sich die Büros sowie Beratungsräume. In der Mittelzone sind alle Nebenräume wie Umkleiden, Sanitärflächen, Putzmittelräume, Lager- und Technikräume und eine Werkstatt angeordnet. Die Fassade wird mit einer vertikalen Struktur belegt, die den Gesamteindruck des Gebäudes vereinheitlicht und harmonisiert. Diese vertikale Struktur besteht aus Holzlamellen, die auf einer Wetterschale aus farbbeschichteten Metallelementen aufgebracht sind. Zur Hervorhebung des Eingangsbereiches und der Laborfassade (EG-Nord) kommt eine großflächige Bekleidung mit Faserzementplatten zum Einsatz. ___________________________________________________________________________ Wesentliche Arbeiten: 1 psch Werk- und Montageplanung Holzfassade 1.120 m² Befestigungsmittel, Verankerung 1.120 m² Wandhalter, Konsolen 1.120 m² Vertikale Tragprofile, Justierebene 550 m Zulage UK vertikale- und horizontale Befestigung im Bereich der Fensterbänder 1.180 m² Mineralwolledämmung Fassadenfläche 1.120 m² Aluminium-Systemschienen, HAT-Profile 445 m Obere und untere horizontale Aluminiumblechprofile 1.120 m² Paneelsystem mit Holzlamellen Thermo-Kiefer 42 × 80 mm 60 m² Bekleidung Fassadenöffnungen, Thermo-Kiefer 42 x 80 mm 150 m Außenfensterbänke Aluminium | Okt. 2026 – Aug. 2027 |
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