26FEI88507SektVO OFFEN
Das Projekt Frankfurt Süd und Deutschherrnbrückenzug (DHBZ) ist ein zentraler Baustein zur Kapazitäts- und Qualitätssteigerung im Knoten Frankfurt. Es umfasst den Ersatzneubau einer zweigleisigen Mainbrücke östlich der denkmalgeschützten Deutschherrnbrücke sowie die Anpassung der angrenzenden Ingenieurbauwerke (EÜ Eyssenstraße, EÜ Mayfarthstraße, EÜ Hanauer Landstraße) und der Strecke 3660 zwischen Frankfurt (Main) Süd und Frankfurt (Main) Ost. Zudem wird ein Bypassgleis (Strecke 3659) südlich des Mains höhenfrei eingebunden. Der Neubau erfolgt in Seitenlage, um den Betrieb weitgehend aufrechtzuerhalten; die Bestandsbrücke bleibt als Denkmal erhalten. Die Maßnahme ist in FRMplus eingebettet und korrespondiert mit den Projekten Knoten Frankfurt und Nordmainische S Bahn. Auf Basis einer schalltechnischen Untersuchung (Abschnitte 7 und 8, D Takt 2030) liegt für den Bereich EÜ Darmstädter Landstraße bis Bf Frankfurt (Main) Ost der Nachweis der wesentlichen Änderung gemäß 16. BImSchV vor. Daraus wurden Vorzugsvarianten für aktive Lärmschutzmaßnahmen abgeleitet. Für die Gestaltung und Akzeptanz der Schallschutzwände (SSW) im Projektgebiet Frankfurt Süd und DHBZ werden im Rahmen dieses Auftrags Lösungen entwickelt, visualisiert, mit den Stakeholdern abgestimmt und dokumentiert. Ziel ist eine genehmigungsfähige, städtebaulich verträgliche und wirtschaftliche Umsetzung.
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| Los | Leistung | Ausführung |
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| LOT-0001 | Frankfurt Süd - Gestaltung der Schallschutzwände Das Projekt Frankfurt Süd und Deutschherrnbrückenzug (DHBZ) ist ein zentraler Baustein zur Kapazitäts- und Qualitätssteigerung im Knoten Frankfurt. Es umfasst den Ersatzneubau einer zweigleisigen Mainbrücke östlich der denkmalgeschützten Deutschherrnbrücke sowie die Anpassung der angrenzenden Ingenieurbauwerke (EÜ Eyssenstraße, EÜ Mayfarthstraße, EÜ Hanauer Landstraße) und der Strecke 3660 zwischen Frankfurt (Main) Süd und Frankfurt (Main) Ost. Zudem wird ein Bypassgleis (Strecke 3659) südlich des Mains höhenfrei eingebunden. Der Neubau erfolgt in Seitenlage, um den Betrieb weitgehend aufrechtzuerhalten; die Bestandsbrücke bleibt als Denkmal erhalten. Die Maßnahme ist in FRMplus eingebettet und korrespondiert mit den Projekten Knoten Frankfurt und Nordmainische S Bahn. Auf Basis einer schalltechnischen Untersuchung (Abschnitte 7 und 8, D Takt 2030) liegt für den Bereich EÜ Darmstädter Landstraße bis Bf Frankfurt (Main) Ost der Nachweis der wesentlichen Änderung gemäß 16. BImSchV vor. Daraus wurden Vorzugsvarianten für aktive Lärmschutzmaßnahmen abgeleitet. Für die Gestaltung und Akzeptanz der Schallschutzwände (SSW) im Projektgebiet Frankfurt Süd und DHBZ werden im Rahmen dieses Auftrags Lösungen entwickelt, visualisiert, mit den Stakeholdern abgestimmt und dokumentiert. Ziel ist eine genehmigungsfähige, städtebaulich verträgliche und wirtschaftliche Umsetzung. | Dez. 2026 – Aug. 2029 |
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